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Witze ->Kirche

1. 2 Euro:

Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. "Ätsch, Onkel, ich habe gesehen, wo Du herausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetzte Dich!"
Der Mann gibt Fritzchen 2 Euro und geht weiter.
Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem normalen Haus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo Du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro.
Abends reinigt Fritzchen's Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Seine Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen.
Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?"
"Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du arbeitest!"

2. Abendgebet:

"Sagst du jeden Abend ein Gebet auf?", fragt der Pastor den kleinen Franz.
"Nein, das macht meine Mutter für mich."
"Und was betet sie für dich?"
"Gott sei Dank, dass du jetzt im Bett bist!"

3. Audienz beim Papst:

Ein Manager der Firma Coca Cola bekommt eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. und fragt: "Könnte man nicht im Vaterunser 'Unser tägliches Brot gib uns heute' in: 'unsere tägliche Coke gib uns heute' ändern? Selbstverständlich zahlen wir dafür 20 Millionen Euro."
Dem Papst sind aber 20 Millionen zu wenig. Deshalb erhöht Coca Cola auf 100 Millionen Euro.
Daraufhin fragt der Papst seine Sekretärin: "Wie lange haben wir denn noch den Vertrag mit den Bäck­ern?"

4. Besuch vom Liebhaber:

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebha­ber im Schrank:
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen ge­kostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"

5. Bratwurst:

Eines Tages explodiert auf der Kirmes ein Bratwurststand und die Bratwürste werden durch die Luft geschleudert. Eine fliegt sogar bis in den Himmel und landet Jesus vor den Füßen.
Jesus hebt die Bratwurst auf, beguckt sie von allen Seiten und kann sich nicht erklären, was das ist.
Also geht er zu seinem Vater Joseph und zeigt ihm die Bratwurst. Dieser nimmt sie in die Hand, be­äugt sie von allen Seiten, aber kann sich auch nicht erklären, was er da gerade in der Hand hat. Also gehen die beiden zu Maria und geben ihr die Bratwurst in die Hand. Diese guckt sie sich auch von allen Seiten an und sagt schließlich: "Also, gesehen habe ich so etwas noch nie, aber es fühlt sich an wie der Heilige Geist!"

6. Brecht das Brot…:

Geht ein Mann, der gerade Christ geworden ist, in eine Bäckerei und kauft sich einen Laib Brot.
Vor der Bäckerei stopft er dann das ganze Brot in sich hinein. Ihm wird schlecht und kotzt alles auf die Straße.
Der Mann nimmt das Erbrochene und verteilt es unter seinen Achseln.
Kommt die Frau aus der Bäckerei zu ihm hin und fragt ihn entsetzt: "Was, um Gottes Willen, machen Sie denn da?"
Der Mann darauf: "Na ja, Jesus hat doch gesagt: 'Brecht das Brot und verteilt es unter den Armen!'"

7. Die Beichte:

Ein Dieb geht beichten.
Als der Priester gerade spricht, holt der Dieb seine Hand hervor und stiehlt die Taschenuhr des Priesters, ohne dass dieser es bemerkt. Jetzt muss der Dieb seine Sünden aufzählen. Er spricht: "Ich habe etwas gestohlen."
Priester: "Was hast du denn gestohlen?"
Dieb: "Eine Uhr."
Priester: "Nun, wenn ich dich lossprechen soll, musst du die Uhr zurückgeben!"
Der Dieb zeigte die Uhr dem Priester und sagte: "Hier, bitte!"
Priester: "Aber du sollst die Uhr doch nicht mir geben, sondern dem, dem du sie gestohlen hast!"
Dieb: "Das habe ich schon versucht, aber der wollte sie nicht mehr."
Priester: "Wirklich? Na dann darfst du die Uhr wohl behalten."

8. Echte Löwen-Christen:

Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet:
"Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!"
Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten:
"Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."

9. Einen Wunsch frei:

Ein Amerikaner, ein Italiener und ein Deutscher gehen am Strand spazieren, als plötzlich ein Hilferuf aus dem Wasser ertönt. Alle drei springen ins Wasser und retten einen Mann. Wie sich herausstellt ist es der Papst.
"Meine lieben Freunde, ihr habt mir das Leben gerettet! Ihr habt jetzt jeder einen Wunsch frei!"
Der Amerikaner überlegt kurz: "Ich wollte schon immer eine Harley Davidson haben!"
"Dein Wunsch sei dir erfüllt!" antwortet der Papst.
"Ich als waschechter Italiener wollte schon immer einen Ferrari fahren!"
"Dein Wunsch sei dir erfüllt!" wiederholt der Papst.
Der Deutsche überlegt mit verkniffenem Gesicht: "Einen Rollstuhl!"
"Aber warum ausgerechnet einen Rollstuhl? Warum nicht einen Mercedes?"
"Na ja! Wenn ich zu Hause erzähle, dass ich dem Papst das Leben gerettet habe, dann schlagen die mich zum Krüppel!"

10. Fester Glauben:

Drei Nonnen sind mit dem Auto von Deutschland nach Rom zur großen Messe zu Ostern unterwegs. Plötzlich bleibt das Auto stehen. Kein Benzin mehr. Eine der Nonnen findet einen Nachttopf und geht damit zur nächsten Tankstelle.
Nach einer Stunde kommt sie zurück. Sie füllt vorsichtig den Nachttopfinhalt in den Tank.
Bleibt ein fassungsloser Autofahrer stehen: "Schwester! Ihren Glauben möchte ich haben!"

11. Gemein:

Was ist schwarz weiss schwarz weiss schwarz weiss rot?
Eine Nonne die die Treppe runterfliegt.

12. Im Himmel:

Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
"Du, Rabbi, ich habe heute Nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Ge­schrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute Nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da..."

13. Im Kloster:

Sind 100 Nonnen im Kloster. Die Oberschwester kommt rein: "Bei uns wurde eingebrochen!"
99 Nonnen: "Ohhhh", eine: "Hihihi"
"Es war ein Mann.", 99 Nonnen: "Ohhhh", eine: "Hihihi"
"Es wurde ein Kondom gefunden!" 99 Nonnen: "Ohhhh", eine "Hihihi"
"In dem Kondom war ein Loch." 99 Nonnen: "Hihihi", eine: "Ohhhh"

14. Im Kloster 2:

Anruf bei der Polizei: "Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!"
"Ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?"
"Der Briefträger..."

15. Jesus in der Wüste:

Jesus geht durch die Wüste und trifft einen alten Mann.
Jesus: "Was machst du so alleine in der Wüste?"
Alter Mann: "Ich suche meinen Sohn."
Jesus: "Wie sieht er denn aus?"
Alter Mann: "Er hat Nägel durch Hände und Füße."
Jesus: "Vater!"
Alter Mann: "Pinocchio!"

16. Katholischer Pfarrer:

Ein älterer Mann kommt zum Arzt. Der Arzt fragt während der Untersuchung:
"Darf ich fragen, wie oft sie noch Sex haben?"
"Drei bis vier mal im Monat."
"Was? Bei ihrer Kondition könnten sie doch drei bis vier mal die WOCHE!"
"Naja, ich tu mein Bestes, aber als katholischer Pfarrer auf dem Land ist das nicht so einfach..."

17. Mann ertrinkt erbarmungslos:

Ein Mann hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen.
"Nein!", sprach der Mann. "Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!"
Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann: "Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!" Dann kam die dritte Feuer­wehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott: "Gott, warum hast du mir nicht geholfen?"
"Hab ich doch! Ich habe dir doch dreimal die Feuerwehr geschickt."

18. Mathe bei den Nonnen:

Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Er­zieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu ge­ben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausge­breitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Plus­zeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"

19. Neuer Pfarrer:

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte.
So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bi­schof:

Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang"
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino"
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
-Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
- Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
- Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock be­nannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof

20. Pfarrer im Puff:

Ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher gehen in den Puff. Der Evangelische kommt von der Prostituierten wieder raus und sagt: "Boah, die ist aber besser als meine Frau..."
Geht der Katholische rein, kommt nach zehn Minuten wieder raus, und sagt: "Yo... hast recht!"

21. Psalm 90, Vers 5:

Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie.
Da flüstert die Nonne: "Psalm 90, Vers 5!"
Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."

22. Scheiße! Daneben!:

Ein Pfarrer und ein Golfspieler stehen auf dem Golfplatz.
Der Golfspieler schlägt und trifft am Loch vorbei. Daraufhin sagt er: "Scheiße! Daneben"!
Meint der Pfarrer: "So etwas sagt man nicht"!
Der Golfspieler versucht es noch einmal und trifft wieder daneben: "Scheiße! Daneben"!, hört man erneut auf dem Platz.
Der Pfarrer wieder: "Sag das nicht noch einmal!"
Nachdem sich das erneut wiederholt, wird der Pfarrer wütend und sagt: "Wenn du das noch einmal sagst, wirft Gott einen Blitz auf dich!"
Auch beim vierten Mal klappt es nicht und der Golfspieler brüllt über den ganzen Platz: "Scheiße! Daneben!"
Auf einmal kommt ein Blitz vom Himmel, trifft den Pfarrer und dieser fällt tot um. Daraufhin flucht Gott im Himmel: "Scheiße! Daneben!"

Oder:

Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis.
Immer wenn der Priester nicht trifft, schreit er: "Scheiße, daneben!", das geht der Nonne natürlich riesig auf die Nerven. Deshalb sagt sie: "Wenn du noch einmal fluchst, soll dich der Blitz treffen."
Beim nächsten Mal, als er nicht trifft und trotzdem flucht, öffnet sich der Himmel und ein Blitz schießt heraus - und trifft die Nonne. Da ertönt ein tiefe Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"

23. Seelenhandel:

Fritz und Franz haben Nüsse geklaut.
Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.
"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie.
Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.
"Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

24. Strafe:

Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur - der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!"
Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.
Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kip­pur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?"
Gott nickt. Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one " - das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.
Petrus: "Das verstehe ich nicht - Du wolltest ihn doch bestrafen?!"
Gott: "Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?"

25. Sündenfrei.

Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf. Sie ist tot.
Jesus dreht sich um und meint: "Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an..."

26. Tortellinis:

Ein Obdachloser sucht ein Nachtasyl und fragt in der evangelischen Kirche nach. "Dürfte ich für eine Nacht in ihrem Gotteshaus übernachten, ich bin ordentlich und werde auch am nächsten Morgen so­fort verschwunden sein."
"Nein, das ist hier nicht üblich", sagt der Pfarrer und schickt den Obdachlosen weiter. Das gleiche geschieht mit dem Obdachlosen an der katholischen Kirche. Der Obdachlose ist schon ziemlich resig­niert, aber seinen letzten Versuch wagt er an einer jüdischen Synagoge.
Der Rabbi begrüßt den Obdachlosen erfreut und weist ihm ein Nachtlager zu.
Am nächsten Morgen weckt der Rabbi den Obdachlosen und fragt, wie er genächtigt hat. "Ah, wun­derbar, auch wenn es nur eine bescheidene Ecke war, habe ich wunderbar geschlafen, und vor allen Dingen der Teller mit den Tortellinis, das ich die auch noch essen durfte, damit hatte ich gar nicht gerechnet!"
"Moment mal", sagt da der Rabbi, "das waren keine Tortellinis, denn gestern war doch Mittwoch, und mittwochs finden bei uns immer die Beschneidungen statt..."

30. Unser täglich Coke…:

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000$, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute".
Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen.
Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

31. Verlangen:

Ein Pfarrer kommt gerade von seinem Gottesdienst und will nach Hause gehen. Weil es aber so ein schöner Tag ist, beschließt er noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Er kommt in eine höchst seltsame Straße mit vielen Wohnwägen. Er spürt plötzlich so ein Verlangen nach etwas bestimmtem.
Er klopft an eine der Wohnwagentüren. Und tatsächlich eine Nutte öffnet die Tür. Sie haben zusam­men viel Spaß und am Ende will der Pfarrer bezahlen, doch die Nutte sagt: "Oh nein, Herr Pfarrer sie bekommen noch 20 € von mir. Und noch einen schönen Tag."
Der Pfarrer weiß nicht so recht wie ihm geschieht, nimmt aber das Geld an und geht. Doch auf dem Heimweg bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er als Pfarrer darf doch so etwas nicht tun. Er be­schließt zur Beichte zum Bischof zu gehen.
Der hört ihm aufmerksam zu, doch am Ende fragt er ihn wo denn diese Straße sei? Der Pfarrer be­schreibt ihm den Weg und der Priester befreit ihn von seiner Sünde. Nach der Beichte geht der Pries­ter auch in diese Straße, denn er verspürt auch so ein seltsames Verlangen.
Er klopft an die Tür, die Nutte öffnet, sie haben gemeinsam Spaß und am Ende will auch er bezahlen. Doch die Nutte winkt ab und meint: "Oh nein, Herr Priester, sie bekommen noch 200 € von mir" Der Priester freut sich über das Geld und geht. Doch auch ihn plagt auf dem Heimweg sein Gewissen und er geht auch zur Beichte zum Kardinal.
Der vergibt dem Priester und fragt auch wo denn diese Straße sei! Und der Kardinal geht auch dort hin. Er klopft, sie macht auf, sie haben zusammen Spaß und auch er will am Ende bezahlen doch auch dieses mal meint die Nutte: "Oh nein, Herr Kardinal, sie bekommen noch 2000 € von mir." Der Kardinal will schon gehen, doch da bleibt er stehen und dreht sich um.
Er fragt die Nutte:" Verzeihung. Warum hat der Pfarrer 20 €, der Priester 200 € und ich jetzt 2000 € bekommen?"
Die Nutte antwortet: "Tja Herr Kardinal, vom Pfarrer haben wir Fotos gemacht. Vom Priester haben wir einen Videofilm gedreht... Und sie waren LIVE im Fernsehen!

 

 

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